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PREUSSEN-
BEZIRKSLIGA

Mit diesem Aufgebot
geht der FC Preussen
in die Bezirksliga

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INTERVIEW mit UWE FILLA

Preussen ist
gut aufgestellt

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Die erste Trainingswoche liegt hinter Dir. Was ist Dein erster Eindruck?

Ich habe eine sehr motivierte Mannschaft, die noch mehr erreichen will und vom ersten Trainingstag an vorbildlich mitzieht.
Sind alle gut aus der Sommerpause gekommen?
Nein, leider nicht. Sönke Wyrwoll fällt nach seinem Bänderriss aus dem Pokalspiel noch einige Wochen aus. Auch David Engelbrecht muss derzeit verletzt pausieren.
Bei Deiner Vorstellung als neuer Preussen-Coach hast Du gesagt, die Entscheidung für Preussen sei für Dich eine Herzensangelegenheit. Nach gut 20 Jahren in der Jugendarbeit bis Du zurück.
An meiner Überzeugung, dass Preussen Hameln gut aufgestellt ist und ein zukunftsorientiertes, realistisches Konzept hat, haben die ersten Tage  nichts geändert. Ganz im Gegenteil:  Mit Manager Toni Kierakowitz zusammen zu arbeiten, macht richtig Spaß. Er ist Fachmann durch und durch und für die Mannschaft immer da. Das ganze Umwelt vom Betreuer bis zum Vorstand zeigt mir: Hier läuft alles in ganz geordneten Bahnen.
Du hast zuletzt den MTSV Aerzen trainiert und bringst somit viel Erfahrung aus der Bezirksliga mit. Was erwartet Preussen?
Die neue Staffeleinteilung bedeutet auch für mich Neuland. Aus dieser Staffel kenne ich bisher nur Lachem und Halvestorf. Wir haben aber mit Sicherheit die stärkste Staffel erwischt. Die vergangenen Jahre zeigten in der Bezirks- und in der Landesliga, wie tonangebend die Mannschaften aus Hannover sind. Sie sind den Teams aus den anderen Kreisen auch überlegen, weil sie die größten Ausbildungszentren bei 96, Arminia und in Havelse vor Ort haben und davon automatisch weit mehr profitieren als wir.
Welche Rolle  können Deine Preussen spielen?
Wir kennen die Liga zwar nicht, aber die Liga kennt uns auch nicht. Das kann eine Chance sein. Denn im Kreis kennen sie uns alle.
Man muss aufpassen. Im ersten Jahr gilt es, sich an die Liga zu gewöhnen. Das Ziel kann da nur heißen, unter die ersten fünf bis sechs Mannschaften zu kommen. Alles andere ist immer mit zusätzlichem Stress verbunden. Wir setzen die Mannschaft allerdings nicht unter Druck, wir wollen aber nicht absteigen. Wichtig sind die ersten drei Spiele. Wenn man die verliert, kann es lange dauern, bis man unten wieder rauskommt.
Was sagst Du zu dieser Staffeleinteilung?
Ich habe vor der Zusammenstellung an alles Mögliche gedacht, aber dass man die Trennungslinie mitten durch Hameln zieht und Afferde und uns trennt, ist absolut nicht nachzuvollziehen und wäre gewiss nicht nötig gewesen. Nach Neutralität sieht das nicht aus. Diese Trennung ist ein Affront gegen den Fußball in unserem Kreis. Sie nimmt unseren Vereinen wichtige Einnahmen und Chancen.
Preussen hat  Spieler aus der einstigen Oberliga-Mannschaft zurückgeholt. Konntest Du Dir schon ein Urteil über sie und die anderen Neuzugänge bilden?
Sie werden  uns alle verstärken und nicht nur die Abgänge (Anmerkung der Redaktion: Fabio Mercia, Flamur Dragusha und Granit Karaliti) kompensieren. Ruven Klimke dürfte zum Abwehrstabilisator werden, Sebastian Schmidt sehe ich auf der 6er-Position. Gespannt bin ich auf Seyhmus Karayilin. Er ist noch im Urlaub. Voll überzeugt hat uns schon an den ersten Tagen Cezar Paraschiv. Er kann zum genialen Sturmpartner von Sebastian Latowski werden. Ebenso erwarte ich viel von Felix Quindt. Insgesamt bin ich überzeugt, dass der schon erfolgreiche Kader überaus sinnvoll ergänzt worden ist
.Du hast die Preussen in der vergangenen Saison mehrfach gesehen, so beim Pokalsieg und den unvergesslichen Relegationsspielen. Was hat Dich an dieser Mannschaft besonders beeindruckt?
Die Mannschaft hat sich während der Saison kontinuierlich weiter entwickelt, bewies Moral, rief ihre besten Leistungen in den Topspielen ab und hat Rückschläge prächtig weggesteckt. Toll war auch die Fitness der Mannschaft. Das zeugt von der guten Arbeit der Trainer Marcel Poehler und Ansgar Stelzer.
Dieses Interview von Henner-E. Kerl mit Uwe Filla ist am 11. Juli in der DEWEZET erschienen

 

 

Hamelner Sportlinks

 

 

AWESA

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Kreisfussballverband

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Turnkreis 

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Kreissportbund 

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Hintere Reihe von links: Ruven Klimke, Sebastian Schmidt, Maxi Magerkurth, Cezar Paraschiv, Daniel Schütten, Jan-Philipp Schneider, Sebastian Latowski, Daniel Hackbusch
mittlere Reihe von links: Manager Toni Kierakowitz, Betreuer Gerd Jeworutzki, Betreuer Marc Gruhlke, Felix Quindt, Pascal Lüdtge, Thomas Starostin, Torwarttrainer Gaetano Bartolillo, Co-Trainer Ansgar Stelzer, Trainer Uwe Filla
sitzend von links: Özkan Ünsal, Seyhmus Karayilan, Niclas Meyer, Leon Tischer, Freddy Quindt, Daniel Hake, Waldemar Starostin, David Engelbrecht, Abdussamed Akkuc
Auf dem Foto fehlen Sönke Wyrwoll, Niels Remmert, Elk Jörn, Alan Kabak und Besart Rrusta

 

 

 

 

BEZIRKSLIGA
TRAINER & CO

 

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ansgarstelzer9708

TRAINER:
Uwe
Filla

Co-TRAINER
Ansgar
Stelzer

tonikierakowitz9704
gerdjeworutzki9719

SPORTL.LEITER
Toni
Kierakowitz

BETREUER
Gerd
Jeworutzki

 

gaetL0265
marc0254

 

TW-TRAINER
Gaetano
Bartolillo

BETREUER
Marc
Gruhlke

 

 

Ergebnisse

 

1. Spieltag
Arnum - Kirchdorf 3:0
Preussen - Lehrte 3:2
Lachem - Halvestorf 3:0
Hemmingen - Barsinghausen 3:2
Springe - Misburg 1:0
Bemerode - Gehrden 4:2

2. Spieltag
Blaues Wunder – Preussen 2:1
Lehrte – Springe 2:0
Misburg – Hemmingen 0:1
Barsinghausen – Lachem 2:2
Halvestorf – Kirchdorf 3:1
Arnum – Bremerode 2:
Gehrden – Koldingen 2:0
Döhren – Ilten 1:3

 

Spielplan

 

Sonntag, 27 August, 15 Uhr

MTV Ilten  - PREUSSEN

 

Phänomenal!

Es ist schon phänomenal, was da in den vergangenen Jahren am Tönebönweg passiert ist: Nach dem tiefen Sturz aus der Oberliga in die Insolvenz und dem Ende der einstigen Spielvereinigung wurde anfangs die Neugründung als FC belächelt, dann aber folgte trotz aller Unkenrufen der unaufhaltbare Aufstieg: Wie Phoenix aus der Asche kamen die Preussen zurück, verliessen nach nur einer Saison die 3. Kreisklasse, um nun den direkten Durchmarsch bis in die Bezirksliga perfekt zu machen. Das dank einer Mannschaft, die schnell zu einer Einheit wurde, das dank eines Trainerduos, das das Team im entscheidenden Moment in Top-Form brachte, das dank eines sportlichen Leiters Toni Kierakowitz, der unermüdlich diese neuen Preussen-Heroes zusammen schweißte, das dank schließlich eines  Vorstands, der ebenso besonnen wie zielstrebig agierte und schließlich vor allem auch dank der vielen unermüdlichen freiwilligen Helfer! Die Preussen sind zurück. Nicht nur für die Preussenfans, sondern für alle Fußballfreunde im Weserbergland ist das eine gute Nachricht. Das hat auch der Rekordbesuch am Dienstag unterstrichen. Freuen wir uns gemeinsam auf weitere Fußballfeste! 
Henner-E. Kerl

Die Super-Saison

 

 

 

Ashampoo_Snap_2017

Marel Poehler im
Dewezet-Interview

pfeil

 

Felix Quindt kommt
 vom SC Rinteln
zu Preussen

Die Planungen im 07-Lager nehmen weiter Formen an. Für die kommende Bezirk oder Kreisliga-Saison wechselt der Linksfuß Felix Quindt vom bisherigen Bezirksligisten SC Rinteln zum Traditionsverein aus Hameln. Zuvor spielte Felix beim SV Lachem und war in beiden Jahren Stammspieler.0
Felix Quindt folgt damit seinem Bruder Freddy Quindt und Vater Uwe Quindt zu 07 und ist damit der dritte Spieler der Famil
ie in Blau-Weiß-Rot. Er stammt aus der Jugend von TuS Hessisch Oldendorf und dem SC Rinteln. Der 20jährige kommt mit reichlich Bezirksligaerfahrung ins Weserberglandstadion. In dieser  Saison absolvierte er insgesamt 21 Spiele. „Ich freue mich schon riesig auf die neue sportliche Herausforderung und auf die neue Mannschaft. Egal, ob wir Kreis- oder Bezirksliga spielen, ich bin vom Weg der Preussen überzeugt. Ein weiterer Grund ist natürlich, dass ich schon immer mal mit meinem Bruder Freddy in einem Team spielen wollte.“ Preussen sportlicher Leiter Toni Kierakowitz sieht in ihm eine echte Verstärkung: „Uns war es wichtig,  einen weiteren Linksfuß für die kommende Saison zu verpflichten, dawir gerade in diesem Bereich leichten Nachholbedarf haben. Wir sind von Felix und seinem fußballerischen Können voll überzeugt und glauben ihn weiterhin entwickeln zu können.“

 

SG BLAUES WUNDER - FC PREUSSEN 2:1 (0:0)

Unnötige und ärgerliche Niederlage: Das erste Saisontor von Cezar Parachiv war zu wenig

Bei der SG Blaues Wunder erlebte der FC Preussen zwar nicht sein blaues Wunder, verlor aber 1:2 (0:0) und fuhr mit der Erkenntnis nach Hause, dass in der Bezirksliga Fehler gemein schnell bestraft werden. Denn die Elf von Uwe Filla war über weite Strecken der Partie die dominierende Mannschaft, wusste aus ihrer Überlegenheit und ihren vielen guten Torchancen aber nichts zu machen und kassierte zwei durchaus vermeidbare Treffer.
Nahtlos schienen die 07er vor einer erschreckend spärlichen Kulisse am Bischofsholer Damm an die gute Leistung des Spiels gegen den FC Lehrte anzuknüpfen: Sie ließen Ball und Gegner laufen und konnten früh in Führung gehen. Konnten. Denn im Unterschied zum Lehrter Spiel vergab Sebastian Latowski diesmal eine Riesenchance, als er das Leder über den Torwart der SG hinweg, aber auch weit am Tor vorbei lupfte. Der Goalgetter schüttelte das schnell ab, spielte danach die Abwehr der Gastgeber fast allein schwindelig, und spätestens nach der 31. Minute wurde jedem deutlich, wie wichtig Latte Latowski für die Preussen ist. Da nämlich zog er sich eine Zerrung zu und musste ausgewechselt werden. Die Folge: Zunehmend schwand die Überlegenheit der Preussen, die SG wurde von Minute zu Minute mutiger, und mit einem Mal war die Partie der Aufsteiger eine Partie auf Augenhöhe. Mit dem bösen Erwachen kurz nach der Pause für die Preussen, als der ansonsten hervorragende Schiedsrichter F.R. Dalley eine klare Abseitsstellung von Felix Alhufinger nicht erkannte und so das 1:0 der SG zuließ. Was für rund 20 Minuten die Hamelner völlig aus der Bahn warf. Nichts gelang mehr. Doch als dann gar Dennis Miller (65.) auf 2:0 erhöhte, bäumten sich die 07er noch einmal mit allen Kräften auf, spielten plötzlich wieder Fußball mit schönen schnellen Kombinationen, wurden durch den Anschlusstreffer des immer besser werdenden Cezar Parachiv (73.) belohnt und hätten beinahe doch noch den verdienten Punkt mitgenommen. Doch der beste Spieler der SG Blaues Wunder stand ausgerechnet im Tor: Was Dario Grohmann in der Schlussviertelstunde an Bällen abwehrte, war kaum zu glauben. Ihm allein kann am Ende die Spielgemeinschaft den ersten Sieg in der Bezirksliga verdanken

 

 

 

PREUSSEN - FC LEHRTE 3:2 (3:1)

Start nach Maß: Preussen feiern
gelungenes Debüt in der Bezirksliga!

Start nach Maß für den FC Preussen: Gegen den favorisierten FC Lehrte gewann Uwe Fillas Elf  in einer ebenso spannenden wie gutklassigen Partie  mit 3:2 (3:1) und setzte damit in der Bezirksliga eine erste Duftnote, zumal der Erfolg durch die Treffer von Sebastian Latowski (2) und Sebastian Schmidt völlig verdient war.

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Torjubel: Sebastian Schmidt hat das 2:0 erzielt. Foto:WK

Die Vorzeichen für eine Bezirksliga-Premiere mit einem Dreier waren alles andere als verheißungsvoll: Landesliga-Absteiger Lehrte wird als eines der Top-Teams der gehandelt, Preussen sah im Pokal alles andere als gut über weite Strecken aus, offenbarte in der Defensive viele Schwächen und musste im Spiel gegen Lehrte als krasser Außenseiter angesehen werden. Doch dann wurden schon in der 2. Minute alle Theorien auf den Kopf gestellt: Wunderbarer Pass von Sebastian Schmidt auf Sebastian Latowski, und der Goalgetter hat keine Probleme, das erste Tor der Preussen in der Bezirksliga zu erzielen, und zur Überraschung aller war danach nur recht wenig vom Favoriten zu sehen. Auch weil Preussen in der Defensive mit den zwei Dreierketten weit besser, geordneter, lauf- und zweikampfstärker agierte als zuletzt beim Pokal-Aus. So kam der Ausgleich eher überraschend als folgerichtig: Patrick Heldt verwandelt einen Foulelfmeter zum Ausgleich (25.). Doch die 07er zeigten sich nur wenig geschockt und wurden für ihr mutiges und engagiertes Spiel binnen drei Minuten belohnt:  Das 2:1 durch Sebastian Schmidt in der 32. und 3:1 durch Latowski in der 34.Minute kam einer Vorentscheidung gleich, und noch eine Szene traf die Lehrter ins Mark: Ruven Klimke stibitzt dem einschussbereiten Heldt das Leder, hält für 07 das 3:1 fest (40.) . Zu alledem stand im Preussentor ein Daniel Hake, der einmal mehr einen Sahnetag erwischt hatte und mehrere gute Chancen der Gäste zunichtemachte, so auf zwei 1:1-Situationen. In Abschnitt Zwei erhöhte die Elf aus dem Nordosten Hannovers den Druck, die Chancen aber blieben verteilt, und der Sieg des FC Preussen schien kaum ernsthaft in Gefahr, auch nicht als Felix Quindt Gelb-Rot (67.) sah und auch nicht, als Sage Post in der Nachspielzeit noch den Anschlusstreffer erzielte!

 

 

 

BEZIRKSPOKAL: PREUSSEN - VFL BÜCKEBURG 1:2 (0:1)

Pokalaus! Nur nach der Pause hält 07 dagegen

Zur Überraschung hat es nicht gereicht: Preussen ist in der zweiten Runde des Bezirkspokals ausgeschieden. Vor gut 200 Zuschauern verlor 07 gegen Landesligist VfL Bückeburg 1:2 (0:1). Dabei täuscht das knappe Ergebnis über den wahren Spielverlauf hinweg. Denn die Gäste aus dem Schaumburger Land waren über weite Strecken der Partie die klar dominierende Mannschaft, und nur aus zwei Gründen drückte sich die Überlegenheit nicht in Zahlen aus – Grund 1 war FC-Keeper Daniel Hake, der mit vielen prächtigen Reaktionen und Paraden sein Team im Spiel hielt, und Grund 2 war der schon als schluderig und  fahrlässig zu bezeichnende Umgang des VfL mit Großchancen.
Vor allem für den Auftritt in der ersten Halbzeit müssen sich die Preussen Kritik gefallen lassen. Viel zu zaghaft und mutlos, aber auch unkonzentriert traten sie gegen den Landesligisten auf, schwammen in der Abwehr ganz gewaltig und ließen den Gästen viel zu viel Spielraum. Kein Wunder, dass da auch kein vernünftiges Aufbauspiel zustande kommen konnte, dass da Sebastian Latowski ohne jede Unterstützung blieb!
Aber wie so oft: Die Preussen haben in den vergangenen Monaten kaum einmal zwei schwache Halbzeiten gespielt. So auch diesmal. Abschnitt zwei war nach Umstellungen weitaus besser anzusehen. Obwohl es mit einem Schock begann. 46.Minute: Foulelfmeter für den VfL und 2:0! Doch dann plötzlich das Aha-Erlebnis! Motto: Wir können es auch – 48.Minute: Latte Latowski erkämpft sich einen schon verlorenen Ball, zieht ab und TOOOOR! Danach war von der Bückeburger Dominanz weit weniger zu spüren, die 07er zeigten, warum sie durch die Kreisliga marschiert sind und das ohne Niederlage seit September. Endlich mal schöne Kombinationen, endlich hinten mehr Sicherheit, endlich auch so etwas wie Chancen. Doch zum Ausgleich reichte es nicht mehr, es blieb beim 1:2 und beim Fazit mit dem Wenn und Aber: Hätte die Filla-Elf vor der Pause ähnlich wie nach dem Wechsel gespielt, wer weiß, was dann am Ende herausgekommen wäre…

 

 

 

BEZIRKSPOKAL: TSV ALGESDORF - PREUSSEN 0:3 (0:2)

Maxi schießt 07 mit 3 Treffern in Runde 2

Durch ein souverän herausgespieltes 3:0 (2:0) bei Bezirksligist TSV Algesdorf hat der FC Preussen die zweite Runde im Bezirkspokal erreicht und erwartet nun am Sonntag, 15 Uhr, Landesligist VfL Bückeburg im Weserbergland-Stadion.
3:0! Besser hätte die Pflichtspielserie für Neu-Trainer Uwe Filla nicht beginnen können, und wenn gewiss nicht alles Gold war, was glänzte, zufrieden kann er mit dem Auftritt seines Tams durchaus sein. Vor allem dürfte ihn das Tore-Comeback von Maxi Magerkurth gefallen haben. Denn der erzielte im Rodenberger Ortsteil Algesdorf alle 07-Treffer. Tor 1 in der 6., Tor 2 in der 9. und Tor 3 in der 52.Minute !
Gewiss hatten sich Mannschaft und Fans (die stellten die weitaus meisten Zuschauer der enttäuschen schlecht besuchten Partie) den Saisonauftakt schwieriger vorgestellt. Doch die enorm gut gestaffelte und von Beginn an überaus clever und zweikampfstark agierende Abwehr um den überragenden Ruven Klimke und den exzellenten 6er Sebastian Schmidt, ließ die Gastgeber überhaupt nicht zur Entfaltung kamen, und wenn mal was aufs Preussen-Tor kam, wurde es eine sichere Beute von Daniel Hake, der den verletzten Freddy Quindt bestens vertrat. So ging das 3:0 am Ende auch in dieser Höhe völlig in Ordnung.

 

 

 

Härtetest nicht bestanden - 0:5 gegen Lemgo

Es war nur ein Test, und dennoch am Ende Frust: Die Preussen kassierten am Sonntag gegen den westfälischen Bezirksligisten TBV Lemgo eine deftige 0:5 (0:2)-Niederlage. Zwar spielten die 07er längst nicht in Bestbesetzung, zwar experimentierte Trainer Uwe Filla, wie es in einem Vorbereitungsspiel auch sein sollte, doch unter dem Strich bleibt die Erinnerung an einen schwachen Auftritt der Preussen und einen überzeugenden der Gäste. Dementsprechend enttäuscht war der Coach – das 0:5 entspreche nicht dem Spielverlauf und ärgere ihn vom Ergebnis her gewaltig.
Die Fußballer des Handball-Bundesligisten allerdings waren den 07ern über weite Strecken der Partie in nahezu allen Belangen überlegen. Denn och: wer weiß wie es gelaufen wäre, hätte Latte Latowski in der 11. Minute die Chance zum 1:0 genutzt und hätte der Goalgetter  in  der Phase des Spiels, als der FC endlich mehr Zugriff bekam, in der Abwehr weit besser und kompakter stand, nun auch in der Offensive mit Ideen und kombinationssicher agierte und so den Gästen auf Augenhöhe begegnete, nach einem prächtigen Solo zum 1:2 und nicht nur den Pfosten des TBV-Gehäuses getroffen hätte! Den Preussen blieb so das Erfolgserlebnis aus, der Gast konterte dafür umso besser und zielstrebiger und erhöhte in der 70., 78. Und 90. Minute noch auf 0:5.
Frust schieben statt Selbstbewusstsein tanken vor dem Pflichtspielauftakt am Sonntag. Doch lieber im Testspiel den Schuss vor den Bug bekommen, als im Pokal in Algerstorf!

 

 

 

Gewitter, Starkregen: Test gegen Tündern abgebrochen

1.Minute, erster Angriff der Schwalben, und schon flog das von Lukas Kramer abgeschossene Leder in die Maschen der Preussen. Gesehen hat das von den Zuschauern kaum einer, weils schon grollig dunkel war im Stadion. Viel mehr gabs auch anschließend beim freundschaftlichen Aufeinandertreffen der beiden Aufsteiger nicht zu sehen. Gewitter, Starkregen, lange Unterbrechung, Wiederanpfiff und dann doch der Abbruch: Nix wurde es mit dem Aufschluss bringenden Test der Preussen gegen den HSC BW Tündern....

 

 

 

PREUSSEN HAMELN - TSV KLEIN BERKEL 7:3

Torfestival im ersten Testspiel

Dieser Auftakt darf als gelungen gewertet werden: Der FC Preussen besiegte in seinem ersten Testspiel den Kreisligisten TSV Klein Berkel mit 7:3. Wenn auch längst nicht alles schon so klappte, wie es sich Neu-Trainer Uwe Filla vorstellt, insgesamt aber stimmte die Vorstellung, und die rund 50 Zuschauer im Weserbergland-Stadion freuten sich über einen durchaus sehenswerten und unterhaltsamen Sommerkick.
Nur wenige Stunden nach der Rückkehr aus dem, so Uwe Filla, „rundum gelungenen“ Trainingslager in Celle und der offiziellen Fotosession galt es für die Spieler, noch einmal die Kräfte zu mobilisieren und sich für die Startelf zu empfehlen. In der kurzfristig angesetzten Partie mit 3 x 30 Minuten feierten gleich sechs Neuzugänge ihr Debüt im Preussen-Dress und verdienten sich durchaus gute Noten.  So der agile Cezar Paraschiv, der nicht nur dank seines Treffers zum 3:1 ebenso wie Seyhmus Karayilan zeigte, dass er die Offensive der Preussen erheblich verstärken kann. Ebenso wussten Felix Quindt und Sebastian Schmidt zu gefallen, und auch Keeper Daniel Hake konnte überzeugen.
Aufstiegsheld Sebastian Latte Latowski machte dort nahtlos weiter ,wo er in der Relegation aufgehört hatte – beim Toreschießen. Er eröffnete mit einem Doppelpack den Torreigen. Danach trugen sich Parachiv, Maxi Magerkurth (2), David Engelbrecht und Abbu Akkuc in die Torschützenliste ein und machten den auch in dieser Höhe verdienten Sieg perfekt.

 

 

 

Testspiele: erst Klein Berkel, dann Tündern

Mit Testspielen hielt sich der FC bisher in der Vobereitung auf die neue Saison zurück, nun aber gibt es gleich zwei Partien binnen vier Tage: Am Sonntag, 16 Uhr, stellt sich die Mannschaft von Uwe Filla um 16 Uhr im Weserbergland-Stadion gegen Kreisligist TSV Klein Berkel vor, am Mittwoch, 19 Uhr, kommt es dann zum Nachbarschaftsderby mit dem HSC BW Tündern. Anpfiff: 19 Uhr im Weserbergland-Stadion-

 

 

 

Bezirkspokal: Preussen müssen zum TSV Algesdorf

Vier Derbys und ein Bezirksduell hat die Auslosung der ersten Runde im Bezirkspokal für die Vertreter unseres Fußballkreises ergeben. Die Preussen haben dabei doppelt Pech gehabt. Zum einen muss der Aufsteiger auswärts antreten, zum  anderen geht es nicht gegen einen benachbarten Verein, sondern gegen den Schaumburger Bezirksligisten TSV Algesdorf. Gespielt wird am letzten Juli-Wochenende. Die weiteren Partien: VfB Eimbeckhausen – SpVgg. Bad Pyrmont, SSG Halvestorf – HSC BW Tündern, Eintracht Afferde – Germania Hagen und MTSV Aerzen – SV Lachem

 

 

 

07 startet die Vorbeitung auf die neue Saison

Fabio und Granit
verlassen 07

Schade: Ohne Fabio Mercia und Granit Karaliti geht Preussen in die Bezirksliga-Saison. Beide wechseln zu Ligakonkurrent SV Lachem

Ende der Sommerpause. Für Freitag, 30.Juni, 18.30 Uhr, hat Preussens neuer Cheftrainer Uwe Filla das Team zum ersten Training geladen. Der weitere Vorbereitungsplan sieht in den ersten zwei Wochen nur Trainingseinheiten und Taktikbesprechungen vor. Vom 14. bis 16. Juli ist ein Trainingslager in Celle mit abschließendem Trainingsspiel (Gegner steht noch nicht fest) geplant.  Weitere geplante Spiele: 19. Juli gegen Landesliga-Aufsteiger HSC BW Tündern (Stadion), 23.Juli gegen den TBV Lemgo (Stadion). Vor dem vermutlichen Pflichtspielstart (Pokal) am 29./30. Juli ist noch ein weiterer Test am 26. Juli in Sabbenhausen geplant.

 

 

 

Tragen nun das Preussen-Trikot:Seyhmus Karayilan (unten) und Daniel Hake

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Seyhmus_Karayilan_Neuzugang_Quelle_Foto_awesa

             Preussen holen Daniel Hake
          und Seyhmus Karayilin
Die Planungen beim FC Preussen gehen in die Endphase. Nun wurden Daniel Hake und Seyhmus Karayilin verpflichtet. Der 35jährige Daniel Hake wird das Torwart-Trio neben Frederik Quindt (24) und Leon Tischer (18) komplettieren. „Die Erfahrung von Daniel Hake wird auf und neben dem Platz von enormer Bedeutung sein“, unterstreicht Manager Toni Kierakowitz. Daniel spielte u.a. für den WTW Wallensen, FC Springe, SV Bavenstedt und VFV Hildesheim. Insgesamt kommt er auf knapp 100 Spiele in der Oberliga.
Mit Seyhmus Karayilan angelte sich 07 einen absoluten Stammspieler der SpVgg Bad Pyrmont, der in den vergangenen drei Jahren über 50 Spiele in der 6.Liga absolviert hat. Er ist vielseitig einsetzbar und hat in Pyrmont eine tolle Entwicklung genommen. „Damit haben wir einen weiteren flexiblen Spieler, der ins Mannschaftsgebilde für die neue Saison passt“, sagt Kierakowitz.Daniel Hake: „Ich freue mich auf eine tolle und interessante Aufgabe. Mit meiner Erfahrung möchte ich die Mannschaft unterstützen und mich ins Teamgefüge einbinde.“ Karyilan sieht seinen Wechsel zum Bezirksliga-Aufsteiger ebenfalls als Herausforderung: „„Preussen Hameln ist ein unglaublich interessanter Verein; mit dem ich gerne weitere Erfolge feiern. Ich hoffe trotz meines jungen Alters, meinen Anteil am sportlichen Erfolg beitragen zu können und somit die gesamte Entwicklung voran zu bringen. FC Preussen Hameln 07 ist eine Top Adresse im Weserbergland“ so Karayilan.

 

 

 

Preussen starten am 13. August mit Heimspiel gegen Lehrte

 

 

 

Sonntag, 13. August

 

 

Sonntag, 8. Oktober

Mit einem Heinspiel startet der FC Preussen in die Bezirksliga.- so der vorläufige Spielplan

15:00

PREUSSEN

 -

FC Lehrte

 

15:00

Koldinger SV

 -

PREUSSEN

 

Samstag, 19. August

 

Sonntag, 15. Oktober

15:00

SG Blaues Wunder

 -

PREUSSEN

 

15:00

PREUSSEN

 -

Nieders Döhren

 

Saonntag, 27. August

 

Sonntag, 22. Oktober

15:00

MTV Ilten

 -

PREUSSEN

 

15:00

SV Gehrden

 -

PREUSSEN

 

Sonntag, 3. September

 

Sonntag, 29. Oktober

15:00

PREUSSEN

 -

FC Springe

 

15:00

PREUSSEN

 -

SV Arnum

 

Sonntag, 10. September

 

Sonntag, 5. November

15:00

SC Hemmingen-W.

 -

PREUSSEN

 

14:00

SSG Halvestorf-H.

 -

PREUSSEN

 

Sonntag, 17. September

 

Sonntag, 12. November

15:00

PREUSSEN

 -

SV Lachem-H.

 

14:00

PREUSSEN

 -

TSV Barsinghausen

 

Sonntag, 24. September

 

Sonntag, 19. November

15:00

TSV Kirchdorf

 -

PREUSSEN

 

14:00

FC Stern Misburg

 -

PREUSSEN

 

Sonntag, 1. Oktober

 

Sonntag, 26. November

15:00

PREUSSEN

 -

TSV Bemerode

 

14:00

FC Lehrte

 -

PREUSSEN

 

 

Sonntag, 3. Dezember

14:00

PREUSSEN

 -

SG Blaues Wunder

 

 

 

 

VORLÄUFIGE STAFFELEINTEILUNG DER BEZIIRKSLIGA

Kreis Hameln gesprengt! Nur noch zwei Derbys ?

Bezirksliga Staffel 3

 FC Lehrte

 SSG Halvestorf-H.

 MTV Ilten 

SV Lachem-H.

 FC Springe 

 SV Arnum 

 SC Hemmingen-Wes.

TSV Barsinghausen

 FC Stern Misburg 

 FC Preußen Hameln

 SG Blaues Wunder 

TSV Bemerode

 Koldinger SV

SV Gehrden

 SpVgg. Nieders Döhren 

TSV Kirchdorf

Überraschung: In der neuen Bezirksliga-Saison spielen, wenn die jetzt veröffentlichte vorläufige Einteilung umgesetzt wird, die Vereine aus dem Kreis Hameln/Pyrmont in zwei verschiedenen Staffeln. Aufsteiger Preussen Hameln wurde gemeinsam mit der SSG Halvestorf und dem SV Lachem der Staffel 3 zugelost, Eintracht Afferde, der MTSV Aerzen  und Germania Hagen dagegen gehören der Staffel 4 an:

 

 

 

Letztes Training, Ehrung und Abschlussfeier

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Drei Tage nach dem großen Triumpf ein letztes lockeresTraining und gemeinsames Grillen und Feiern: Preussens erste Mannschaft verabschiedete sich in die Sommerferien. Die aber fällt recht kurz aus, und gar nichts tun sollen die Aufstiegshelden, so Ansgar Stelzer, auch nicht. Umso mehr, da schon für den 30. Juni der Trainingsauftakt angesagt ist und danach eine intensive Vorbereitung ansteht. Das zeigt die erste Amtshandlung des neuen Cheftrainers Uwe Filla, der den Trainingsplan verteilte. Zuvor aber stand der bisherige Coach im Mittelpunkt: Preussen-Vorsitzender Wolfram Wolfram Wittkopp sprach Marcel Pöhler den Dank des Vorstandes für vier erfolgreiche Jahre als Trainer von 07 aus und überreichte ihm eine von Henner-E. Kerl angefertigt Grafik. Auch die Mannschaft hielt ein Abschiedsgeschenk bereit: Freddy Quindt überreichte ihm einen prall gefüllten Präsentkorb.

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Freddy Quindt &  Marcel Pöhler

Die Abschiedsgrafik

 

 

 

GESCHAFFT: AUS DER 2.KREISKLASSE  IN DIE BEZIRKSLIGA

aufstellung

Der Auftakt eines denkwürdigen Spiels: Preussens E- und F-Junioren haben die Teams auf den Platz geführt

SAISONHÖHEPUNKT VOR TRAUMKULISSE

5:0 gegen BW Neuhof: Preussen
stürmen in die Bezirksliga

 

 

Eigentlich unvorstellbar und doch Wirklichkeit: Der FC Preussen Hameln hat den  Favoriten der Relegationsrunde mit einer

abschied0186FC-Vorsitzender Wolfram Wittkopp dankte Marcel Poehler für drei Jahre erfolgreiche Trainerarbeit bei 07

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Die Jubelarie beginnt .... Umjubelter Relegationsheld Latte Latowski (unten,Foto nls)

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deftigen Packung zurück in den Hildesheimer Wald geschickt: 5:0 besiegten die 07er BW Neuhof und steigen nun in die Bezirksliga auf! 6:3 in Lenne, 5:0 gegen Neuhof: Der Vizemeister hielt sich seine Top-Leistungen für den Saisonhöhepunkt auf  und  lieferte dabei eine Relegationsrunde ab, die so in die Rekordbücher eingehen könnte. Das dank Sebastian Latte Latowski. Der Torschützenkönig der Kreisliga liess seinen vier Treffern in Lenne nun einen lupenreinen Hattrick gegen die Kirschen folgen – sieben Tore in zwei Spielen, das muss ihm erst einmal einer nachmachen. Bei allem Jubel über diesen Erfolg: Nicht alles war Fußball vom Feinsten, das der neue Bezirksligist da am Dienstagabend vor gut 1000 Zuschauer in der prall gefüllten Kunstrasenarena bot. Denn in Halbzeit 1 dominierte mehr die Angst, Fehler zu machen, vor der Risikobereitschaft, waren auf beiden Seiten mehr lange Pässe als  durchdachtes Passspiel zu sehen. So blieben Torchancen nahezu aus und wenn dem Hamelner Gehäuse Gefahr drohte, war einmal mehr Freddy Quindt der Mr.Zuverlässigkeit und bei Preussen Garant für die Null. Das torlose Remis zur Pause lebte von der Spannung, begleitet von der Frage, wann die zum Siegen verdammten Gäste nun endlich alles in die Waagschale werfen und ihre Hab-Acht-Stellung aufgeben würden.  Die Antwort wurde mit dem ersten Preussen—Angriff nach der Pause beantwortet, als in der 46.Minute die Show des Latte Latowski begann: 1:0 für 07, jetzt mussten die Blau-Weißen alles riskieren, um noch  ihren Platz in der Bezirksliga zu halten.  Sie versuchten es, doch die erwartete Sturm-und Drangzeit erstickte schon im Keim, weil die Preussen fortan  ihre Freiräume nutzten und  die Gäste gnadenlos auskonterten – ganz zur Freude der nun begeisterten Fans. 61.Minute: 2:0 durch Latowski, 69. Minute: 3;:0 durch Latowski, 75. Minute: 4:0 durch Flamur Dragusha und 82. Minute: 5:0 durch David Engelbrecht - das Aufstiegsfestival endete mit einem Debakel für die Hildesheimer. Grenzenloser Jubel, Freudentänze auf dem Rasen, viel, viel Beifall für die Spieler, Bierduschen und Fotos en masse mit den Aufstiegshelden in den roten Aufstiegs-Shirts: Der Aufstieg wurde gebührend gefeiert, bis (ohne Flachs) das Bier ausging….Das haben sie sich aber auch alle verdient. Denn als Aufsteiger gleich Vizemeister und Pokalsieger werden und dann auch noch die so ungeliebte Relegation so zu spielen, das ist eine sehr hoch einzustufende Leistung.

 

 

 

Super-Start in die Relegation: Vier Latowski-Treffer beim 6:3 in Lenne - am Dienstag kommt BW Neuhof

Der Bezirksliga einen großen Schritt näher gekommen: Der FC Preussen feierte beim Vizemeister des Kreises Holzminden, beim TSV Lenne , einen ebenso verdienten wie glänzend herausgespielten 6:3 (3:2)-Erfolg und trifft nun im vermutlich alles entscheidenden Spiel der Relegation am Dienstag, 19 Uhr, auf Bezirksligist BW Neuhof .

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Vier Treffer: der einmal mehr überragende Sebastian Latte Latowski      Foto:HEK

Tolle Kulisse, trotz Regenschauer beste Stimmung und dazu eine Preussen-Mannschaft, die diesmal ganz im Gegensatz zum Pokalerfolg drei Tage zuvor ihre Starken in der Offensive und den absolut besten Spieler des Tages in ihren Reihen hatte: Sebastian Latte Latowski, der den TSV Lenne fast im Alleingang besiegte, gleich vier Treffer erzielte und damit das Duell der Torschützenkönige gegen Edward Ullrich (29 Tore in der Kreisliga Holzminden) klar für sich entschied. Doch nicht allein der von den Gastgebern nie in den Griff zu bekommende Latowski machte am Mittwochabend vor gut 700 Zuschauern in der Sandkuhle den Unterschied aus: In Maxi Magerkurth, der in diesem so wichtigen Spiel, seinen ersten Saisontreffer erzielte, hatte der Goalgetter einen kongenialen Partner, der immer wieder die Abwehr der Blau-Gelben in Verlegenheit brachte, dazu ließen alle Preussen nie Zweifel an dem Willen aufkommen, mit einem Sieg auf Kurs Bezirksliga zu bleiben.
Das Spiel begann  wie es endete: Mit Torjubel der Preussen.  Hauptakteur dabei: Latte Latowski.- In der 14. Minute brachte er per Hinterkopf 07  in Front und dem Ausgleich (Ullrich, 18.Minute) ließ er in der 37. Minute nach glänzendem Paß von Fabio Mercia  das 2:1 folgen (37.) Als Maxi Magerkurth nur drei Minuten später das 3:1 erzielte, schien die Entscheidung gefallen, doch Niclas Mönkemeyer verkürzte mit dem Halbzeitpfiff auf 2:3. Niclas-Max Meyer stellte in der 60.Minute mit dem 4:2  (Foulelfmeter) den Zwei -Tore –Vorsprung wieder her, ehe Latowski mit seinem zweiten Doppelpack (71./90.) für Jubelstürme im Preussenlager sorgte und auch Edward Ullrich noch einmal traf – zum zwischenzeitlichen 3:5 (76.). Dass dann im obligatorischen Elfmeterschießen der wieder gute Freddy Quindt gleich zwei Elfer parierte, die 07er aber alle versenkten, setzte den i-Punkt auf einen perfekten Abend – 6:3-Startsieg und 5:3 vom Punkt, Preussen, was wollt Ihr mehr!

 

 

 

Perfekt: Kreispokalsieger 2017!
Preussen besiegen Meister Eintracht Afferde

Preussen Hameln ist Kreispokalsieger 2017. In einem spannenden, aber selten guten Finale besiegte 07 Meister Eintracht Afferde. Dabei wurde Keeper Freddy Quindt zum Matchwinner: Nachdem Özkan Uensal Eintracht Afferdes Führung egalisiert und sein Team ins  Elfmeterschießen gerettet hatte, wehrte er einen Elfmeter ab.

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Es wurde das Spiel auf Augenhöhe und wies viele Parallelitäten zum Punktspielsieg der Preussen in Afferde auf: Die Eintracht zeigte die bessere spielerische Leistung, scheiterte aber immer wieder an der hervorragend eingestellten, 90 Minuten hoch konzentrierten wie enorm zweikampfstarken Abwehr.
Vor Freddy Quindt agierte  Daniel Schütten wie ein schier unerschütterbarer Pol. Alle Preussen gingene beispielhaft mannschaftsdienlich zu Werke. Doch so gut die Defensivleistung war, so wenig einfallslos das Spiel nach vorn: Mit weiten Bällen wurden immer wieder Sebastian Latte Latowski und Maxi Magerkurth gesucht, doch meist ohne Erfolg: Eintrachts Hintermannschaft hatte sich schnell auf dieses Spiel eingestellt, und so sehr Latte auch rackerte und rannte, er sah immer  gleich mehrere Gegenspieler und konnte das Gehäuse des Meisters kaum einmal ernsthaft in Gefahr bringen – einmal nur hatten die vielen 07-Fans unter den gut 700 Zuschauern in Hastenbeck den Torschrei auf den Lippen, doch da vergab der Goalgetter  auf von ihm nicht gekannte Weise. So schien die besser kombinierende Elf aus Afferde belohnt zu werden. Ein Billiard Treffer von Kai Schwark brachte den Champion in Front, ehe die Geschichte folgte, die nur der Fußball schreiben kann: Özkan Ünsal wird eingewechselt, kaum eine Minute im Spiel, zieht er an der Strafraumgrenze ab und hämmert das Leder zum 1:1 ins lange Eck. Wie David Engelbrecht, Daniel Schütten, Fabio Mercia und Niclas-Max Meyer verwandelt er beim folgenden Elfmeterschießen vom Punkt, während Freddy Quindt gleich den ersten Elfer der Eintracht abwehrt und damit den 6:5-Sieg der Preussen perfekt macht!

 

 

Cezar Paraschiv: Aus der Landesliga zu 07!

Die Planungen im 07-Lager gehen weiter: Zur neuen Bezirks- oder Kreisliga-Saison wechselt der vielseitige Offensivspieler paraschivCezar Paraschiv vom Landesligisten FC Eldagsen ins Weserberglandstadion und wird künftig das Trikot vom FC Preussen Hameln 07 tragen.Cezar absolvierte in dieser Saison die meisten Einsatzminuten im Dress des FC Eldagsen, stand in 27 Einsätzen 2275 Minuten auf dem Platz und führt dabei die interne Torjägerliste mit 6 Treffern an. Zuvor spielte er bei den Kreisligisten TSV Pegestorf und VfB Eimbeckhausen. Der gebürtige Rumäne kam erst vor einigen Jahren nach Deutschland und durchlief zuvor in seiner Heimat die Akademie des ehemaligen Erstligisten Rapid
Cezar Paraschiv: „Ich habe wie viele andere die Entwicklung verfolgt und nach finalen Gesprächen mit Trainer Uwe Filla und Manager Toni Kierakowitz möchte ich den Weg mit 07 mitgehen. Es ist einfach toll, welche guten Bedingungen man hier vorfindet. Das, was Preussen Hameln an Infrastruktur hat und was noch passieren wird,  ist einmalig hier in der Region. Ich freue mich schon jetzt sehr auf die neue Saison
und die neuen Teamkollegen.“

 

 

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Pressekonferenz bei 07 mit
 (von links) Wirtschaftrat-Vorsitzendem Hermann Ulrichs, Uwe Filla, Toni Kierakowitz und Sebastian Schmidt

 

 

Perfekt: Uwe Filla wird neuer Preussen Coach, und Sebastian Schmidt kommt im Sommer zu 07!

Nun ist es perfekt: Uwe Filla (Foto rechts) wird der neue Cheftrainer beim FC Preusse3371841_1_galleryteaser_uwe-fillan. Der (Noch-) Trainer von Bezirksligist MTSV Aerzen wurde am Freitag in einer Pressekonferenz vorgestellt, und er durfte sich gleich über einen hochkarätigen Neuzugang freuen: Sebastian Schmidt kommt zur neuen Saison von Landesligist Spvg. Bad Pyrmont zurück zu 07.
3371838_1_articledetail_sebastian-schmidt-foto-nls„Ich freue mich, dass Preussen auf mich zugekommen ist“, sagte Filla: Er kehre gern an seine alte Wirkungsstätte zurück. Nach vielen erfolgreichen Jahren als Jugendcoach bei Preussen war Uwe Filla mit ebenso sehenswerten Erfolgen im Herrenbereich tätig. Auch der neue „alte“ Preusse Sebastian Schmidt (Foto links) gehörte einst beim Traditionsclub zu seinen Schützlingen. „Ich habe hier zwar nicht nur schöne Zeiten erlebt und war anfangs ein wenig skeptisch“, gab der 55jährige zu. „Doch dann habe ich in den Gesprächen einen ganz positiven Eindruck bekommen, und ich bin auch vom Konzept fest überzeugt“. Filla betonte, sein Engagement beim FC sei unabhängig von der Spielklasse. “Ich hoffe natürlich, dass der Aufstieg geschafft wird”. Als Co-Trainer wird er von Ansgar Stelzer unterstützt. Filla: “Eine ideale Konstellation”.
Herzenssache…
Es klang nicht wie eine Floskel, es klang vielmehr wirklich wie von Herzen kommend, als sowohl Uwe Filla, wie auch Sebastian Schmidt sagten, dass ihre Entscheidung, zu Preussen zu kommen, eine Herzensangelegenheit sei. Weit über 20 Jahre Jugendtrainer haben bei Filla ebenso ihre Spuren hinterlassen, wie die lange Zeit, in der Sebastian Schmidt das Preussen-Trikot trug: Der Mittelfeldstratege war schließlich auch Kapitän der Oberliga-Mannschaft, ehe er nach der Insolvenz nach Pyrmont wechselte. Preussens sportlicher Leiter Toni Kieraklowitz sieht in Schmidt den Akteur, den er lange gesucht hat:„Es war immer unser Wunsch, einen echten 'Leader' zu haben. Den haben wir mit Sebastian in Zukunft.“ .
Und noch eine gute Nachricht: Sebastian Latowski bleibt auch in der neuen Saison Preusse! Eine weniger gute: Flamur Dragusha wird wohl nicht mehr das Preussen-Trikot tragen.

Positive Entwicklung ohne finanzielle Experimente

Preussen bastelt also weiter am sportlichen Aufstieg. Wann der Verein welche Ziele erreichen soll, dafür gibt es keine Vorgaben. „Wir haben mal als Ziel den Aufstieg in die Bezirksliga ausgeben“, so Toni Kierakowitz, „den können wir nun schon ein Jahr früher schaffen.“ Was dann möglich ist, hängt von Vielem, vor allem aber von der finanziellen Entwicklung ab, und da heißt es bei 07: keine Experimente. So machte der Vorsitzende des Wirtschaftsrates, Hermann Ulrichs, deutlich, dass die Entwicklung sehr positiv ist, dass aber nichts in Zukunft mit Fremdmitteln passieren werde. Der Wirtschaftsrat sehe sich als finanziellen Maschinenraum des Vereins. Er werde als eingetragener Förderverein den FC unterstützen. Aber nicht allein den Herrenbereich. Vielmehr solle die Jugendarbeit des Vereins finanziell gestärkt werden.