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Wandern 2016

Bundesligareife Leistungen zum Abschluss

Dieser Abschluss hat gepasst: Das Bosseln wurde wieder zu einem Highlight im Jahr der Preussen-Wanderer. Die Tour rund um die Fischbecker Teiche entwickelte sich zu einem sportlich gewiss bundesligareifen Treffen der roten und der schwarzen Gruppe. Weil es am Ende überaus fraglich schien, wer den friesischen Triathlon aus Wandern, Werfen und Trinken gewann, sei es erlaubt, hier an dieser Stelle alle mehr oder weniger talentierten Bosseler zu Siegern zu erklären. Klar ist nur: Es gab ebenso excellente wie überraschende Würfe zu sehen, und auch das, was beim Kegeln als Pudel bezeichnet wird, fehlte freilich nicht. Wer jetzt glaubt, das ganze sei nur eine wenig ernsthafte Tour durch die frische Luft mit gelegentlichen gymnastischen Übungen gewesen, irrt gewiss nicht allzu sehr. Zumindest nicht, was den Abschluss in der Scheune des Stifts bei Grünkohl und Co und bei gutem Schluck betraf ....

 

Wer kennt sie nicht, die Grusel-geschichten aus den Mooren!
Moor und Nebel gehören einfach
zusammen. So auch bei der Herbst-
wanderung der 07er.

Wanderung im Hochsolling

Das Ziel: das Hochmoor im Solling. Von Silberborn aus führte der verlockend schöne Rundweg durch die urigen Wälder und entlang des Moores - gut sieben Kilometer, von den jeder zu einem Naturerlebnis wurde. Entsprechend der Abschluss mit dem Essen beim ”Wilddieb” in Silberborn

 

Wenn wir erklimmen schwindelnde Höhen ...

Wenn wir erklimmen schwindelnde Höhen, steigen dem Gipfelkreuz zu“ - diesesalte Wanderlied war das Motto unserer Wanderung zum Hohenstein. Bei idealem Wanderwetter starteten 7 Wandergesellen am Parkplatz Kreuzsteinquelle und marschierten zunächst durch das Blutbachtal RiIMG-20160916-WA0000chtung Baxmannbaude. Ab dort ging es stetig bergauf bis zu den Klippen des Hohensteins. Leider stürzte Wanderbruder Kalle bei dem Versuch, über einen Baumstamm zu klettern, der quer über dem Weg lag, und zog sich einige böse Blessuren zu. Aber er biss die Zähne zusammen, und hielt tapfer durch. Und die Mühen haben sich gelohnt. Vom Hochplateau mit seinen 50m steil abfallenden Klippen bot sich ein grandioser Ausblick über das liebliche Wesertal. In der dortigen Schutzhütte stärkten wir uns mit der mitgebrachten Rucksackverpflegung, und über den Kammweg und das Lange Föhrtal ging es anschließend wieder bergab zur Pappmühle. Dort hatte Schecko im Biergarten für uns einen Tisch reserviert und beim gemütlichen Zusammensein ließen wir die ereignisreiche und interessante Wanderung noch einmal Revue passieren. Friedel

 

47 Kilometer bei Hitze durchs Lipper Land

Die letzte Radtour der Wanderabteilung führte ins Lipperland nach Sonneborn auf dem ehemaligen Bahngleis der Eisenbahn Hameln - Barntrup. Neun Radler hatten sich am Torbayufer getroffen, um die vom Wanderwart Friedel mal wieder toll ausgedachte Route zu absolvieren. Vorbei am Alten Bahnhof in Selxen ging es weiter nach Aerzen, Grießem und Sonneborn. Hier hatte die netten Wirtsleute vom Alten Bahnhof extra für uns geöffnet, damit wir uns bei einem Strammen Max und einem Radler stärken konnten. Zurück ging es über Groß Berkel und Ermmerthal ins Vereinsheim (FOTO) . Dann wurde der Grill angeworfen und über die nächsten kommenden Wanderrouten gefachsimpelt. Erfreulich, dass alle Radler die 47 km bei der Hitze gut überstanden haben. Paule

 

Quer durchs Hildesheimer Land zu Siggi

Nichts kann die Wanderer und Radler von 07 abhalten: Weder Regen wie bei der Harztour, Nebel auf dem Brocken oder wie jetzt die hochsommerliche Hitze:  Elf von ihnen  trafen sich mit Fahrrad trotz Gewitterwarnung am Hauptbahnhof, um mit dem Zug bis Emmerke zu fahren und von dort durchs Hildesheimer Land zurück nach Hameln zu radeln. Von Emmerke führte die von Friedel wieder toll organisierte Radtour über Heyersum und Nordstemmen vorbei an der Marienburg nach Wülfingen. Hier wurde die erste Rast gemacht: In der Nähe des Klostergutes Wülfinghausen liegt das Cafe am Waldkater. Statt Kaffee wurden erfrischende Kaltgetränke gereicht, und alle Radler haben bis hier her toll durchgehalten.. Das nächste Tagesziel war kaum weniger verlockend: Bei Siggi Knoche auf dem Campingplatz in Coppenbrügge warteten Bratwurst und Getränke . Alles war von Brigitte und Bianca toll vorbereitet, und die 07er brauchten nur noch Platz nehmen. Es wurde noch viel gefachsimpelt und über bereits über die nächste Aktion im August gesprochen. Erwähnenswert: Auch die Radler, die kein Pedilec hatten haben bestens  durchgehalten.. Paule

 

 

 07er radeln einmal rund ums  Meer

11 Radler hatten sich auf dem Betriebshof von Rainer Kirsten eingefunden, um an der Radwanderung rund um das Steinhuder Meer teilzunehmen. Doch zunächst mussten die Räder verladen werden. Dank Rainers fachkundiger Verknotung konnten die Stahlrösser sicher transportiert werden und wir kamen – trotz einiger Umleitungen – fast pünktlich in Mardorf an. Im dortigen Fahrradverleih hatten sich zwei Kameraden ein E-Bike reserviert und Ralf entdeckte dort sein Lieblingsrad. Für 130 € machte er ein echtes Schnäppchen und seine alte Möhre ließ er gleich da. Nachdem wir uns mit einem leckeren Fischbrötchen gestärkt hatten – quasi als 2.Frühstück – starteten wir die 1. Etappe unserer Umrundung des großen Sees. Die Strecke war sehr abwechslungsreich, in Mardorf fuhren wir die Uferpromenade entlang mit herrlichem Seeblick, dann folgten Mischwald, Schilfgürtel und Feuchtwiesen. Nach gut 15 km erreichten wir Steinhude und kehrten in Schweers Fischrestaurant ein. Hier gab es für den Fischliebhaber eine große Auswahl an Spezialitäten und nach einer ausgiebigen Mittagsrast machten wir uns auf zur 2.Etappe. Zunächst fuhren wir noch direkt am See entlang, dann führte uns der gut ausgeschilderte Weg durch Nasswiesen und Moorbereiche mit vielen seltenen Tier- und Pflanzenarten.                                       In Mardorf angekommen kehrten wir in der Alten Schule ein und ließen uns von Lehrer Lämpel einige Kaltgetränke servieren. Schließlich mussten wir schon wieder an die Rückfahrt denken. Die E-Bikes wurden abgegeben und die Räder verladen, was sich ohne Rainers Hilfe als schwierig erwies. Und es kam, wie wir es befürchtet hatten. Die Drahtesel gerieten in Schieflage, wir mussten zwei Mal anhalten um die Velos erneut festzuzurren. Aber wir schafften es dennoch ohne weitere Zwischenfälle nach Hameln. So ging eine ereignisreiche Radwanderung zu Ende, jeder hatte es eilig nach Hause zu kommen, denn es stand ja noch das EM-Spiel Polen – Deutschland auf dem Programm.  

 

Himmelfahrt wie aus dem Bilderbuch

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Erst geradelt und dann gefeiert: Bei traumhaftem Fahrradwetter rollten 11 Radler der Wandergruppe vom Brückenkopf.aus über den Weserradweg nach Klein- und Groß Berkel. Hier sorgten Schecko und Tunnel für  kühle Getränke, während vor der Kirche ein Gottesdienst im Freien gehalten wurde und der Pfarrer die Glocken läuten liess …. Auf dem neuen Radweg nach Ohr wurde  zur Kirche in Emmerthal geradelt. 
Hier wartete Henner schon auf uns, um dann mit uns weiter am Kraftwerk vorbei zur Fähre nach Grohnde zu fahren. Im total überfüllten Grohnder Fährhaus gab es noch eine Erfrischung, ehe dann die Rücktour zum Vereinsheim erfolgte.
Bei Bratwurst, Steak und einigen kühlen Getränken endete dann die Vatertagstour ganz züchtig: Trotz Bärwurz & Co (Sekt für die Damen von Fritz) waren Ausfälle nicht zu verzeichnen. Das wohl auch dank der köstlichen Salate und der vorbildlichen Versorgung von unserem („Champion of Barbecue“) Friedel  und von Ann-Christine

 

Hagel, Schnee und Graupel ...

April, April, der macht was er will. Die wohl bekannteste aller Bauernregeln genoß seinen Ruhm an diesem Tag zu Recht.Horst brachte uns mit dem Vereinsbully zu Schmulls Rampe an der L 422 zwischen Dörpe und Eldagsen. Unser heutiges Ziel war die Sennhütte auf 360 m Höhe im Osterwald. Acht furchtlose Wanderfreunde ( Petzi, Harry, Josef, Bob, Bernd, Rainer, Hans und Friedel ) machten sich auf den Weg. Bei Hagel, Schnee und Graupelschauern ging es los, dann schien wieder die Sonne aus allen Knopflöchern und kurz vor der Sennhütte überraschte uns noch ein kleines Gewitter. Aber wir erreichten alle unbeschadet die gemütliche Gaststube auf dem Gipfel. Und die "Strapazen" hatten sich gelohnt. Die nette Wirtin verwöhnte uns mit allem, was Keller und Küche zu bieten hatte. Nach einem letzten Schlürschluck machten wir uns wieder auf den Weg, um die Eurobahn nach Hameln zu erreichen. Auf halber Strecke meldete sich plötzlich Schecko: er habe gerade Zeit, ob er uns nicht mit dem Bully aus Osterwald abholen solle? Gesagt, getan, so kamen wir bequem wieder im Preussen-Heim an und ließen den Tag im Clubraum gemütlich ausklingen.        

 

 

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Start der Bossel-Tour 2016

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Wanderung im Hochsolling

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