Harte Wochen für die Kreisligaelf des FC Preussen: Am Sonntag, 15 Uhr, wartet auf sie das nächste Topteam – die SG Großenwieden/Rohden. Noch trennen beide in der Tabelle neun Punkte (Preussen 40 / SG 31), dennoch ist der Gastgeber grund der Entwicklung beim Noch-Rangersten Preussen haushoher Favorit.
Auch Teamsprecher Steffen Pauder sieht das realistisch: „Aufgrund unserer aktuellen Situation, ist es wohl berechtigt, dass wir dem Gegner die Favoritenrolle in die Schuhe schieben. Die SG hat jüngst bewiesen, dass sie eine große Rolle im Aufstiegskampf spielen möchte. Man muss erst einmal in Bisperode 11:0 gewinnen! Dadurch wissen wir auch, was auf uns zu kommen wird.  An unserer Herangehensweise wird sich aber nichts ändern. Wir wollen einfach so lange wie möglich die Null halten, Spaß haben und am Ende werden wir sehen, zu was es gereicht hat. Vielleicht können wir ja wieder überraschen.
Dadurch das wir am Sonntag mit beiden Mannschaften in Großenwieden spielen, wird sich erst kurzfristig, wie die Startelf aussieht. Sicher aber: Der eine oder andere wird wieder eine Doppelschicht machen müssen.“