Trotz Unterzahl noch einen Punkt geholt: Der FC Preussen erreichte beim Kreisliga-Auftakt gegen die TSG Emmerthal ein 1:1. Nach der Führung der Gäste durch Justin Schröter (40) und Gelb-Rot für Askam Karimi (70.) sorgte Almunther Alahmad in der 88. Minute für das verdiente Unentschieden.
07-Sprecher Steffen Pauder: Unsere neuformierte Kreisligamannschaft hat das erste kleine Ausrufezeichen setzen können. In einem intensiven Spiel trennen wir uns 1:1 von der TSG Emmerthal und das in Unterzahl! Ab der 70 Minute spielten wir mit einem Mann weniger, doch die TSG hat es nicht geschafft, den Sack zuzumachen. So kam es wie es kommen musste, geträu dem Motto „Machst du sie vorne nicht, klingelt es hinten“: Almunther Alahmad war es, der nach einem langen Ball hinter der Kette an den Ball kam und das Leder aus gut 16 Metern über Freund und Feind ins Tor lupfte.
Gefühlt war dieses Unentschieden für uns ein Sieg, und wir nehmen den Schwung mir in die nächsten Aufgaben.
1:1! Almunthers spätes Tor beschert Preussen verdienten Punktgewinn gegen Emmerthal
VORSCHAU
Kreisliga-Auftakt: Preussen erwarten die TSG Emmerthal
Füreinander arbeiten und auch in schwierigen Phasen des Spiels ruhig und konzentriert bleiben -das ist die Devise für 07 beim Kreisliga-Auftakt gegen die TSG Emmerthal.
Endlich geht es wieder los! Nach einer kurzen, aber sehr intensiven Vorbereitung freuen wir uns, dass nun wieder um Punkte gespielt wird. Die Mannschaft hat in den vergangenen Wochen gut gearbeitet und viele Inhalte aufgenommen. Natürlich sind wir noch nicht an dem Punkt, an dem wir langfristig sein wollen, aber wir erkennen eine klare Entwicklung und wissen, in welche Richtung wir gemeinsam gehen möchten. Mit Emmerthal wartet direkt zum Saisonauftakt eine schwierige und anspruchsvolle Aufgabe auf uns. Sie verfügen über eine eingespielte, homogene Mannschaft, die genau weiß, was sie auf dem Platz machen möchte. Für uns gehen sie deshalb als Favorit in die Partie. Wir wissen, dass sie uns über die gesamte Spielzeit alles abverlangen und jeden Fehler konsequent bestrafen können. Für uns wird es darum gehen, als geschlossene Einheit aufzutreten, mutig zu spielen und unsere Prinzipien auf den Platz zu bringen. Wir wollen von Beginn an wach und präsent sein, füreinander arbeiten und auch in schwierigen Phasen des Spiels ruhig und konzentriert bleiben. Wenn wir das schaffen und bereit sind, an unsere Grenzen zu gehen, werden wir sehen, was für uns möglich ist. Personell gibt es noch einige offene Fragen, die sich voraussichtlich erst kurzfristig entscheiden werden.“