Der Aufstieg ist geschafft, jetzt will das Team von Jan-Phillip Schneider zur Krönung
einer tollen Saison auch den Titel, und dem ist Preussens Zwote mit einem ebenso klaren wie überzeugenden 6:0 bei der SG Eimbeckhausen/Hamelspringe wieder ein großes Stück näher gekommen. Das Spiel war vor allem das Spiel des Almunther Alahmad. Der Top-Torjäger der Liga traf gleich viermal und erzielte damit seine Saisontreffer 28 -31! Zudem traf für 07 Thomas Starostin, und obendrein fabrizierte Caliendo ein Eigentor.
VORSCHAU
Ein Sieg in Eimbeckhausen bringt nach dem Aufstieg den Titel näher
Das erste Saisonziel ist erreicht: Die Zwote des FC Preussen feiert den zweiten Aufstieg in Folge: Auch wenn das Team all seine ausstehenden Spiele verliert, kann es nicht mehr von Platz 3 verdrängt werden, und der reicht zum Aufstieg. Doch die Cracks von Jan-Phillip Schneider wollen mehr: Sie wollen auch Meister werden, und dafür fehlen ihnen aus den letzten funf Spielen rechnerisch acht Punkte. Die ersten drei sind das Ziel an diesem Sonntag, 15 Uhr, bei der SG Eimbeckhausen/Hamelspringe.
„Nach unserem Sieg am Sonntag gegen den TB Hilligsfeld II und dem damit feststehenden Aufstieg in die 1. Kreisklasse ist vielen von uns erstmal eine große Last von den Schultern gefallen,“ gibt sich Teamsprecher Steffen Pauder erleichtert. „Gerade dem organisatorischen Talent des Trainerteams haben wir es zu verdanken, dass wir diesen Erfolg bereits jetzt feiern können. Dazu kommt die Doppelbelastung einiger Jungs, sowie das große Engagement einiger Altligaspieler. Hier muss man einfach mal allen danken! Wer jetzt aber denkt, dass wir die letzten Spiele herschenken wollen, denen kann ich sagen, dass wir dies nicht tun werden. Unser nächstes Ziel ist es, die Meisterschaft fest zu machen, und dafür muss ein Sieg in Eimbeckhausen her. Die SG kann das Spiel ohne Druck angehen. Sie steht mit 29 Punkten im gesicherten Mittelfeld und hat nichts mehr mit dem Abstieg zu tun. Und gerade wenn man ohne Druck spielen kann, läuft alles manchmal besser und einfacher. Deshalb sind wir gewarnt und werden dieses Spiel nicht auf die leichte Schulter nehmen. Über unsere Qualität im Kader muss man nicht viel schreiben, denn im Pokal gegen Königsförde hat die Mannschaft gezeigt, was sie kann. Es heißt also: Spannung oben halten, zeigen, was wir können und auf Sieg spielen.“
Ein Sieg in Eimbeckhausen bringt nach dem Aufstieg den Titel näher
Das erste Saisonziel ist erreicht: Die Zwote des FC Preussen feiert den zweiten Aufstieg in Folge: Auch wenn das Team all seine ausstehenden Spiele verliert, kann es nicht mehr von Platz 3 verdrängt werden, und der reicht zum Aufstieg. Doch die Cracks von Jan-Phillip Schneider wollen mehr: Sie wollen auch Meister werden, und dafür fehlen ihnen aus den letzten funf Spielen rechnerisch acht Punkte. Die ersten drei sind das Ziel an diesem Sonntag, 15 Uhr, bei der SG Eimbeckhausen/Hamelspringe.
„Nach unserem Sieg am Sonntag gegen den TB Hilligsfeld II und dem damit feststehenden Aufstieg in die 1. Kreisklasse ist vielen von uns erstmal eine große Last von den Schultern gefallen,“ gibt sich Teamsprecher Steffen Pauder erleichtert. „Gerade dem organisatorischen Talent des Trainerteams haben wir es zu verdanken, dass wir diesen Erfolg bereits jetzt feiern können. Dazu kommt die Doppelbelastung einiger Jungs, sowie das große Engagement einiger Altligaspieler. Hier muss man einfach mal allen danken! Wer jetzt aber denkt, dass wir die letzten Spiele herschenken wollen, denen kann ich sagen, dass wir dies nicht tun werden. Unser nächstes Ziel ist es, die Meisterschaft fest zu machen, und dafür muss ein Sieg in Eimbeckhausen her. Die SG kann das Spiel ohne Druck angehen. Sie steht mit 29 Punkten im gesicherten Mittelfeld und hat nichts mehr mit dem Abstieg zu tun. Und gerade wenn man ohne Druck spielen kann, läuft alles manchmal besser und einfacher. Deshalb sind wir gewarnt und werden dieses Spiel nicht auf die leichte Schulter nehmen. Über unsere Qualität im Kader muss man nicht viel schreiben, denn im Pokal gegen Königsförde hat die Mannschaft gezeigt, was sie kann. Es heißt also: Spannung oben halten, zeigen, was wir können und auf Sieg spielen.“